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Rodeln

Sportstunde – Interview komplett Julia Taubitz

 

In einem spannenden Interview spricht die Rodel-Weltmeisterin Julia Taubitz über ihre Sommererlebnisse, ihre Vorbereitungen auf die kommende Rodelsaison und ihre Gedanken zu den Olympischen Spielen. Sie teilt ihre Erfahrungen im Surfen und wie diese ihre Rodeltechnik beeinflussen.

Key takeaways

  • Julia Taubitz hat im Sommer Surfen gelernt und viel gereist.
  • Sie sieht Parallelen zwischen Surfen und Rodeln, besonders in Bezug auf Balance und Koordination.
  • Die kommende Rodelsaison wird herausfordernd, aber sie ist optimistisch.
  • Olympische Spiele sind ein Ziel, aber sie konzentriert sich auf die aktuellen Herausforderungen.

Julia Taubitz, die die Rodelwelt im Sturm erobert hat, erzählt von ihrem Sommer, der nicht nur aus Training bestand. Nach einer erfolgreichen Saison gönnte sie sich eine Auszeit und meldete sich für ein Surfcamp an. Dort lernte sie das Surfen und erlebte die Freude, auf einer grünen Welle zu reiten. „Das hat mich natürlich schon ein bisschen gepackt“, sagt sie.

Neben dem Surfen war Julia auch viel unterwegs. Sie besuchte spontan die Sommersportler in Paris und genoss die Abwechslung. „Ich bin ein aktiver Mensch und brauche immer ein bisschen Action“, erklärt sie.

Surfen und Rodeln: Eine interessante Verbindung

Julia sieht viele Gemeinsamkeiten zwischen Surfen und Rodeln. „Wir Rodeln sind ziemlich gute Allrounder“, sagt sie. Die Balance und Koordination, die sie beim Surfen erlernte, helfen ihr auch beim Rodeln. „Es ist eine ganzheitliche Sportart, und ich konnte die Korrekturen schnell umsetzen“, fügt sie hinzu.

Die Rodelsaison steht vor der Tür

Mit dem Beginn der Rodelsaison hat Julia große Ziele. „Ich möchte an die Erfolge der letzten Saison anknüpfen“, sagt sie. Sie weiß, dass die Konkurrenz stark ist, aber sie ist bereit, alles zu geben. „Ich liebe es, auf meinem Schlitten die Bahn runterzusausen“, erklärt sie begeistert.

Die ersten Trainingsläufe auf Eis haben bereits stattgefunden, und Julia ist optimistisch. „Es macht super viel Spaß, und ich freue mich auf die neuen Herausforderungen“, sagt sie.

Gedanken zu den Olympischen Spielen

Obwohl die Olympischen Spiele in den Köpfen vieler Athleten präsent sind, bleibt Julia im Hier und Jetzt. „Ich freue mich auf die Aufgaben, die jetzt anstehen“, erklärt sie. Die Unsicherheit über den Standort der Spiele macht es schwierig, sich darauf zu konzentrieren. „Ich kann da nichts bezwecken, ich warte ab, bis die Entscheidung kommt“, sagt sie.

Die Herausforderung in der neuen Saison

Julia hat klare Vorstellungen für die kommende Saison. Sie möchte die neue Bahn in Italien kennenlernen und hofft, dass sie rechtzeitig fertiggestellt wird. „Ich finde es wichtig, dass wir mit dabei sind und die Spiele erleben können“, sagt sie.

Die Rodelweltmeisterschaft in Kanada steht ebenfalls auf dem Plan, und Julia freut sich darauf, auf dieser anspruchsvollen Strecke zu fahren. „Es wird eine spannende Saison, und ich bin bereit, alles zu geben“, sagt sie.

Fazit

Julia Taubitz ist eine Athletin, die mit Leidenschaft und Entschlossenheit an ihre Ziele herangeht. Ihr Sommer war nicht nur eine Auszeit, sondern auch eine Gelegenheit, neue Fähigkeiten zu erlernen, die ihr im Rodeln zugutekommen. Mit einem klaren Fokus auf die bevorstehenden Herausforderungen und einem unerschütterlichen Glauben an sich selbst ist sie bereit, die Rodelwelt erneut zu erobern. Ihre Geschichte inspiriert und zeigt, dass der Weg zum Erfolg oft durch harte Arbeit und die Bereitschaft, Neues zu lernen, geebnet wird.

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