Fußball
Brutaler Angriff auf Fußballfans nach Regionalligaspiel
Nach dem Regionalligaspiel zwischen dem VfB Oldenburg und dem SV Todesfelde wurden Fans des VfB Oldenburg auf dem Heimweg brutal attackiert. Rund 25 bis 30 vermummte Personen griffen die Anhänger an, wobei zwei Fans verletzt wurden und die Frontscheibe des Busses beschädigt wurde.
Wichtige Erkenntnisse
- Fans des VfB Oldenburg wurden nach dem Spiel gegen den SV Todesfelde angegriffen.
- Rund 25 bis 30 vermummte Personen waren an dem Angriff beteiligt.
- Zwei Fans wurden verletzt, und die Frontscheibe des Busses wurde beschädigt.
- Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung.
Der Vorfall
Am Samstag, den 7. September, kam es nach dem Regionalligaspiel zwischen dem VfB Oldenburg und dem SV Todesfelde zu einem brutalen Angriff auf die Fans des VfB Oldenburg. Nachdem die Anhänger aus ihrem Fanbus ausgestiegen waren, wurden sie von einer Gruppe von 25 bis 30 vermummten Personen attackiert. Dabei wurden zwei Fans verletzt, und die Frontscheibe des Busses ging zu Bruch.
Reaktionen der Vereine
Michael Weinberg, Geschäftsführer des VfB Oldenburg, zeigte sich fassungslos über den Vorfall und verurteilte den Angriff aufs Schärfste. „Gewalt darf keinen Platz haben, weder im Sport noch in der Gesellschaft“, betonte er. Der Verein hat bereits Kontakt zu den Verletzten aufgenommen und arbeitet mit der Polizei zusammen, um den Vorfall aufzuklären.
Auch der Präsident des SV Todesfelde, Holger Böhm, verurteilte den Angriff und wünschte den Verletzten schnelle Genesung. Er betonte, dass das Spiel selbst friedlich und fair verlaufen sei und dass zwischen den Vereinen neue Freundschaften geschlossen wurden.
Polizeiliche Ermittlungen
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Oldenburg haben Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Landfriedensbruchs und der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Sportliche Lage des VfB Oldenburg
Abseits des Platzes hat der VfB Oldenburg nun mit weiteren Problemen zu kämpfen. Sportlich läuft es ebenfalls nicht rund: Nach acht Spieltagen steht der Verein mit nur fünf Punkten auf Platz 15 der Regionalliga Nord. Trainer Fuat Kilic wurde Ende August entlassen, und Co-Trainer Frank Löning fungiert derzeit als Interimstrainer. Im ersten Spiel ohne Kilic konnte der VfB immerhin einen Punkt holen, bevor es zu dem hässlichen Vorfall kam.
Quellen
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